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Blickpunkt Wirtschaft, Ausgabe Nr. 2 Februar 2001
GHS und CD Prein fusionieren
GHS, Fax- und Kopiersysteme GmbH hat auf der Vertriebsseite erfahrene Verstärkung erhalten. Seit dem 1. Oktober haben sich GHS und die Trierer Büromaschinenfirma CD Prein zusammengeschlossen. Johannes Prein ist künftig für die regionale Vertriebsleitung verantwortlich. Das GHS-Team übernimmt die Leistungen aus sämtlichen Wartungsverträgen und die termingenaue Belieferung des dazugehörenden Verbrauchsmaterials. der Kunde profitiert von dieser Zusammenarbeit durch einen schnellen, zuverlässigen Service.
Die GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH ist seit 1993 Spezialist für moderne Bürokommunikation: Faxsysteme, analoge und digitale Kopiersysteme für schwarz/ weiß und Farbe, Drucker, Scanner, Multifunktionssysteme und die Integration in bestehende und oder zu installierende Netzwerke sowie Übertragungstechnik im ISDN.
Im Industriegebiet Trier-Zewen stehen 1000 Quadratmeter zur Verfügung für Ausstellungsfläche, Verwaltung, Werkstatt und Lager. Durch die Umsatzsteigerung von mehr als 50 Prozent in diesem Jahr wurde GHS zu einem der führenden Fachhandelsgeschäfte der Region. Überregional hat sich das Unternehmen im Reparaturbereich etabliert.
Den kooperativen Führungsstil der Gesellschafter wissen die derzeit 20 Mitarbeiter zu schätzen. Eduard Gores: "Wir legen großen Wert auf selbstständiges, qualitätsbewußtes und entscheidungskompetentes Arbeiten, eingebunden in einen guten Teamgeist.
 
Trier, den 21. Dezember 2000
GHS und CD Prein
zwei starke Partner in der Bürokommunikation fusionieren
Trier. GHS, Fax- Druck- und Kopiersysteme GmbH, hat auf der Vertriebsseite erfahrene Verstärkung erhalten. Seit 1. Oktober haben sich GHS und die Trierer Büromaschinenfirma CD Prein zusammengeschlossen. Techniker und Kundenberater des ehemaligen Xerox-Konzessionärs sind mit Firmenchef Johannes Prein zu GHS gewechselt, der künftig für die regionale Vertriebsleitung verantwortlich ist.
Das GHS-Team übernimmt die Leistungen aus sämtlichen Wartungsverträgen und die termingenaue Belieferung des dazugehörenden Verbrauchsmaterials. Der Kunde profitiert von dieser Zusammenarbeit durch einen schnellen, zuverlässigen Service.
Die GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH ist seit 1993 Spezialist für moderne Bürokommunikation: Faxsysteme, analoge Kopiersysteme für Schwarz-weiß und Farbe, Drucker, Scanner, Multifunktionssysteme und die Integration in bestehende oder zu installierende Netzwerke sowie Übertragungstechnik im ISDN.

Erfolgreiche Bilanz
Im Industriegebiet Trier-Zewen stehen 1.000 Quadratmeter zur Verfügung für Ausstellungsfläche, Verwaltung, Werkstatt und Lager. Durch die Umsatzsteigerung von mehr als 50 Prozent in diesem Jahr wurde GHS zu einem der führenden Fachhandelsgeschäfte der Region. Überregional hat sich das Unternehmen im Reparaturbereich als Branchenführer etabliert.
Den kooperativen Führungsstil der Gesellschafter wissen die derzeit 20 Mitarbeiter zu schätzen. Eduard Gores: "Wir legen großen Wert auf selbständiges, qualitätsbewußtes und entscheidungskompetentes Arbeiten, eingebunden in einen guten Teamgeist." Transparenz der Unternehmensstruktur und das Verantwortungsgefühl der Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg bei. Regelmäßige hausinterne Trainings und von Herstellern angebotene Trainings sichern eine hohe Fachkompetenz.
Spitzentechnik, erstklassige Qualität der Produkte und Dienstleistungen, faire Beratung und ein schneller Kundndienst sind die Stützen der erfolgreichen Unternehmensphilosophie von GHS. Alle Weichen stehen auch weiterhin auf Expansion.

 
Trier, den 8. August 1998
Trierer Kopierer in Ägypten
Die Trierer Firma GHS intensiviert erfolgreich ihre weltweiten Auslandsgeschäfte. Ein Container mit 36 Kopiergeräten ist derzeit unterwegs nach Port Said zum ägyptischen Handelspartner Copy Star. Ein neuer Ricoh Farbkopierer der Spitzenqualität wurde nach Kongo verkauft.Neben den in Trierer aufgearbeiteten Rebuiltgeräten verschifft GHS ebenfalls Ersatzteile, Zubehör und Verbrauchsmaterial nach Ägypten. General Manager Ashraf Abd El Radi kam im Juli nach Trier gereist, um die Zusammenarbeit zu intensivieren. GHS praktiziert als eines der führenden Inhouse-Service-Center für Ricoh-Fachhändler nicht nur erfolgreichen Waren- sondern auch Wissenstransfer.
Die ägyptischen Kollegen wurden in die moderne Fax- und Kopiertechnik eingewiesen, so daß sie den Geräteservice vor Ort gewährleisten können. Ebenfalls erfolgreich entwickelt sich die Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Kooperationspartner Dr. M’Bayo in Kongo. Nachdem er Anfang des Jahres bereits 60 gebrauchte Fotokopierer mit nach Lubumbashi genommen hatte, liefert GHS nun einen neuen Ricoh 5006, einen High-Tech Fotokopierer der Spitzenklasse nach Kongo. Das afrikanische Machinery & Business Center MBC wird damit zum regionalen Marktführer.
Trier, den 29. Januar 1998
Brückenschlag zwischen Trier und Kongo

Die Trierer Firma GHS unterzeichnet Kooperationsvertrag mit MBC aus Kongo

Vertrag Am Donnerstag, 29. Januar 1998 unterzeichneten um 10.00 Uhr Eduard Gores und Dr. Musewa M’Bayo im Beisein des Trierer Wirtschaftsdezernenten Dr. Norbert Neuhaus und Ricoh Gebietsverkaufsleiter Gerd Flanjak einen Kooperationsvertrag. Ziel der Zusammenarbeit ist das Etablieren des afrikanischen Machinery & Business Center MBC auf dem kongolesischen Markt im Bereich der Bürokommunikation. Nach intensiven technischen Schulungen in Trier nimmt Dr. M’Bayo 60 gebrauchte Fotokopierer, Ersatzteile und Zubehör mit, die per Container nach Lubumbashi verschifft werden. Obwohl Katanga dank seiner Bodenschätze zu den reichsten Provinzen Kongos gehört, ist die Bürokommunikation mit wenig technischen Hilfsmitteln ausgestattet. Weder die Universität mit 15.000 Studenten, noch Verwaltungen oder Ämter verfügen über Kopiergeräte. Ein Markt, den MBC gemeinsam mit Ricoh-Fachhändler GHS dauerhaft erschließen möchte.
Um die Wartung der Geräte und den Kundenservice in Lubumbashi zu gewährleisten, bildet GHS die Mitarbeiter des afrikanischen Partners vor Ort in der Fax- und Kopiertechnik aus und wird auch vertragsbegleitende Schulungen im Kongo durchführen. Hilfe zur Selbsthilfe" heißt die Devise. MBC wird künftig die Gebrauchtgeräte selbst aufarbeiten und veredeln. Auch die anfängliche Unterstützung beim Aufbau des kaufmännischen Bereichs hat die Selbständigkeit zum Ziel. Für 1998 sind zwei weitere Lieferungen in fünfstelliger Höhe geplant.
Das Kooperationsvorhaben zwischen GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH und dem afrikanischen Machinery & Business Center MBC ist weit mehr als ein Brückenschlag zwischen einem afrikanischen Entwicklungsland und einem europäischen Industriestaat. Dr. M’Bayo: Unsere Zusammenarbeit ist ein Versuch, die Rationalität des Geschäftslebens mit humanen Aspekten zu bewerten, um die menschliche Beziehung zwischen den Geschäftspartnern mit betriebswirtschaftlichen Gedanken zu bereichern. Sie ist auch der Versuch, einem Freund zu helfen, in einer wirtschaftlich nicht entwickelten Umwelt Fuß zu fassen."
Wirtschaftsdezernent Dr. Neuhaus hob die Bedeutung dieser internationalen Zusammenarbeit für die Stadt Trier hervor. Mit engagierten Ratschlägen sagte er den Unternehmern seine Unterstützung zu.
Eduard Gores hat seit vielen Jahren gute Erfahrungen im Handel mit Ostblockstaaten und nahöstlichen Ländern. Erstmals tritt GHS nun auch in Kooperation mit einem Handelspartner. Ausschlaggebend waren die langjährige freundschaftliche Verbindung und das Vertrauen zu Musewa M’Bayo.
Mittler zwischen zwei Kulturen Dr. Musewa M’Bayo ist an der Mosel kein Unbekannter. Er studierte bis 1987 an der Trierer Universität Betriebswirtschaft, kehrte dann in sein Heimatland Zaire zurück, um in Lubumbashi soziale Reformen zu initiieren und sich selbständig zu machen. Für das an Bodenschätzen reiche, an technischer Ausstattung aber arme Land importierte er Arbeitsgeräte zum Fördern von Kupfer. Marodierende Banden plünderten 1991 sein Unternehmen und zerstörten die mühsam aufgebaute Existenz.
Auf Anregung Professor Sadowskis, Leiter des Institutes für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der EG in Trier, forschte M’Bayo und promovierte 1995 über die Bedeutung von arbeits- und sozialrechtlichen Regelungen im Entwicklungsprozeß Zaires". Der Deutsche Akademische Austauschdienst verlieh ihm für seine Dissertation den DAAD-Preis für besonders qualifizierte ausländische Studenten. An der Universität in Lubumbashi lehrt der Ökonom seither als Professeur Associé".
Universitätsprofessoren im Kongo sind aufgrund des geringen Gehaltes gezwungen, neben Lehre und Forschung parallele Tätigkeiten auszuüben.
M’Bayo gründete das Machinery & Business Center. Gemeinsam mit GHS wird er nun Theorie und Praxis miteinander verbinden. Für den engagierten Optimisten ist es eine große Herausforderung, seine in Deutschland erworbenen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse mit der Kultur seines afrikanischen Heimatlands in Einklang zu bringen - gleichermaßen als Wissensvermittler und Unternehmer.
Interview TELEMARKT, Ausgabe 5/98
Moderne Faxkommunikation
Digitaler Temporausch oder analoge Kompatibilitätsfalle? Bei ISDN-Faxgeräten gehen die Meinungen weit auseinander. Alles schneller, bequemer, perfekter - was Werbestrategen versprechen, versteht die Technik aber nur dann zu halten, wenn die Infrastruktur stimmt. Für viele Anwender sind die digitalen Faxgeräte allerdings eine ideale Lösung. Wir sprachen mit Jörg Horsch, Mitinhaber und Technischer Leiter der Trierer Firma GHS über Wege durch den digitalen Dschungel. Die GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH ist seit 1993 kompetenter Ansprechpartner für Übertragungs- und Übermittlungstechnik im ISDN und bundesweiter Servicepartner des Fachhandels als führende Kundendienstwerkstatt für Ricoh-Fachhändler.
Sparen ISDN-Faxgeräte tatsächlich viel Zeit und damit Kosten?
Horsch: Stehen Sender und Empfänger in digitaler Verbindung, sparen sie mit der modernen ISDN-Technologie tatsächlich Dreiviertel der Übertragungszeit und damit erhebliche Kosten. Doch leider steht nur allzu oft am anderen Ende der Leitung ein analoger Apparat, der bei der Datenübertragung zum berühmten Nadelöhr der schnellen Telekom-Leitungen wird. Die flotten Digitaldaten müssen erst wieder in die Analog-Sprache übersetzt werden - und das kostet Zeit. Im ungünstigsten Fall kann es bei älteren Geräten sogar vorkommen, daß die digitale Sprache des ISDN-Gerätes erst beim zweiten Übertragungsversuch verstanden wird. Die digitalen Faxgeräte entsprechen alle dem von der internationalen Telekommunikationsbehörde ITU in Genf festgeschriebenen Standard G4. Analoge Modelle arbeiten dagegen nach dem älteren, weit verbreiteten G3-Standard. Hier kann sich der Fachhandel mit fachkompetenter und vor allem bedarfsorientierter Beratung klar profilieren.
Für wen lohnt sich digitales Faxen?
Horsch: Speziell für das ISDN-Netz konzipierte Faxgeräte erreichen heute Übertragungsraten von bis zu 64.000 Baud pro Sekunde. Auf analogem Weg muß man sich in der Regel zwischen 9.600 und 14.400 Baud gedulden. Wer also ein mittleres bis hohes Faxaufkommen hat, dem ist die Investition in ein ISDN-Fax durchaus zu empfehlen - zumal die Anschaffungskosten nur wenig höher sind.
Eingebunden in das PC-Netz funktionieren die neuen Geräte auch als Laserdrucker, Kopierer und Scanner.
Horsch: Eine Sonderstellung zum regulären ISDN-Fax nehmen die Multifunktionssysteme ein. Ricohs Aficio FX10 beispielsweise basiert auf einem digitalen Kopierer und kann - sofern ins PC-Netz integriert - als Scanner, Laserdrucker und Faxgerät genutzt werden. Effiziente Kommunikation schon für das kleine Büro. Der Kunde spart Investitionskosten und Folgekosten für ansonsten unterschiedliche Gebrauchsmaterialien und Wartungsverträge. Der Fachhändler hat hier die Chance zur Kundenbindung und langfristigen Verkaufsförderung.
Der Kunde fürchtet bei Multifunktionsgeräten im Reparaturfall den Ausfall von drei oder vier Geräten gleichzeitig.
Horsch: Ein berechtigter Einwand, den nur ein rascher und zuverlässiger Reparaturservice kompensieren kann. Bei GHS haben wir aus diesem Grund in branchenführende High-Tech-Ausstattung investiert, um als Kundendienstwerkstatt für Ricoh-Fachhändler schnelle Bord- und Baugruppen-Reparaturen im 24-Stunden-Service zu gewährleisten. GHS unterhält ein umfangreiches Lager elektronischer Baugruppen, die im Austausch dem Fachhändler bedarfsgerecht zugesandt werden. Während das defekte Teil des Kunden noch auf dem Versandweg ist, ist ein aufgearbeitetes Bauelement schon zu ihm unterwegs. Ca. 85 % der Reparaturen - mit steigender Tendenz - können so bundesweit binnen Tagesfrist erledigt werden. Der Fachhändler kann seinem Kunden so einen reibungslosen und schnellen Reparaturservice bieten - auch wieder ein wichtiger Faktor bei der Kundenbindung.
Wie wichtig ist die Auflösung?
Horsch: Gehört der Transfer von Zeichnungen oder Fotos zum Kommunikationsalltag, sind die analogen Faxgeräte mit 200 dpi Auflösung längst abgeschlagen. ISDN-Modelle können Faxe bis zu 400 dpi Auflösung senden und empfangen. Einige Multifunktionsgeräte schaffen sogar 600 dpi. Ein Qualitätsgewinn bei der Übertragung muß aber ganz klar in Relation zum Preis gesehen werden. Die Preisunterschiede liegen noch bei bis zu 100 % - allerdings mit fallender Tendenz.
Wie klein derzeit noch der ISDN-Faxmarkt ist, zeigt ein Blick auf die baugleichen Faxgeräte: allein das Aficio-System von Ricoh wird derzeit von fünf weiteren Firmen unter eigenem Label angeboten.
Horsch: Das Test- und Wirtschaftsmagazin "Facts" hat 1997 die ISDN-Faxgeräte mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis ermittelt. Die Testsieger: Ricoh Fax 4700L, Gestetner 9768, infotec 3675, Nashuatec P393, Rex Rotary 6500, und Siemens Fax 790 ISDN. Wer ein mittleres bis hohes Faxaufkommen zu bewältigen hat und dabei auf volle ISDN-Kraft setzt, hat mit diesen allesamt baugleichen Geräten (Originalhersteller ist Ricoh) alle Trümpfe in der Hand. Die Maschinen sind für hohe Kapazitäten ausgelegt und können problemlos erweitert werden. Interessant ist nicht nur ein Vergleich der Anschaffungskosten, sondern auch der Preise für Verbrauchsmaterial und Zubehör.
Verlieren die analogen Fax-Modelle ganz an Bedeutung?
Horsch: Im Low-End-Bereich, wo keine großen Faxmengen zu bewältigen sind, behalten die analogen Modelle ihre Bedeutung. Der Privatkunde ist hier zunehmend Kunde des Fachhandels geworden. Die Geräte sind einfach im Handling; dank Fax und Telefon in einem System mit integriertem digitalem Anrufbeantworter ist man immer erreichbar.
Wie kann sich der Fachhandel gegenüber Billig-Anbietern abgrenzen?
Horsch: Meiner Erfahrung nach geht das nur im Dienstleistungsbereich. Einem engagierten Kundendienst bieten sich viele Möglichkeiten. Bei GHS haben wir beispielsweise sehr gute Erfahrungen mit der digitalen Fehleranalyse gemacht. Das Remote-Diagnostic-System (RDS) ist ein System zur schnellen Fehlersuche via Telefon. Der GHS Computer steht dabei in Verbindung mit dem Bürokommunikationssystem des Kunden. Per Rufumleitung können Daten auf diese Weise gesichert werden. Beim digitalen Kennungswechsel des Faxgerätes z. B. entfällt der Technikerbesuch sogar ganz. Fazit: Kosten- und Zeitersparnis für den Kunden. Im Business-to-Business-Status nutzen viele Fachhändler unseren Service gerne, um sich ihren Kunden gegenüber erfolgreich zu profilieren.
Trierischer Volksfreund, den 5. Februar 1998
Brückenschlag zwischen Trier und Kongo
Das Trierer Unternehmen GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH unterzeichnete kürzlich einen Kooperationsvertrag mit der aus dem Kongo stammenden Machinery & Business Center MBC. GHS unterstützt den Partner mit Know-how und 60 gebrauchten Fotokopierern, Ersatzteilen und Zubehör. In der Region Katanga im Kongo haben weder Ämter noch Universität Kopiergeräte. Bei Vertragsunterzeichnung in Trier: Wirtschaftsdezernent Norbert Neuhaus, Malte Steffen (GHS), Musewa M'Bayo (MBC Kongo) und Eduard Gores (GHS).

 

GHS Fax- und Kopiersysteme GmbH * Gottbillstr. 18 * 54294 Trier * fon: 0651 - 82740 0 * fax: 0651 - 82740 20 * e-mail: info@ghs-trier.com

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